16.5.2019 Die Feisten: Junggesellenabschied

Endet der „Junggesellenabschied“ der feisten in einer „Hangover“-mäßigen Eskalation, oder erinnert er durch lebenserfahrungsbedingte Einschränkung der Feierfähigkeit eher an eine Kaffeefahrt ?

Diese Fragen beantwortet der Titelsong des neuen Bühnenprogramms der beiden Sänger und Multiinstrumentalisten.

Kaputt gehen tut auf jeden Fall einiges in „BrochSchepperBoing“, einem der zahlreichen neuen Lieder von „C.“ und Rainer.

Die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geschmückten Geschichtenerzähler bringen natürlich auch Songperlen ihrer „GanzSchönFeist“-Geschichte auf die Bühne: „Aphrodisiakum“ oder die „Dönerrevolution“ mischen sich mit dem brandneuen Songmaterial zu einer Speziallegierung, wie sie nur die feisten anmischen können.

Deshalb, nix wie hin zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art.

Erleben Sie die beiden exklusiv in der BüchnerBühne HAUTNAH & UNPLUGGED!


die feisten - 2MannSongComedy

Träger des deutschen Kleinkunstpreises 2017
Chanson / Musik/ Lied
- die feisten -

Gewinner des Schwerter Kleinkunstpreises 2017
-die feisten-

Sonnenkönige von Hachenburg 2017
-die feisten -

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04.05.2019 Ray Cooper

Bekannt wurde Cooper als Bassist und Cellist der Oysterband, die im Jahr 2012 mit einem denkwürdigen Auftritt das erste Volk im Schloss-Festival krönte.

Im Oktober 2017 war Ray Cooper zum ersten Mal bei uns zu Gast. Auch dieses Mal wird er seine Songs ausschließlich unverstärkt – unplugged – aufführen.

Mit seinem neuen Soloalbum "Between The Golden Age & The Promised Land" verpflichtet sich Ray Cooper erneut der ehrwürdigen Singer/Songwriter-Tradition und rückt eigene melancholische Texte und Kompositionen in den Fokus. Der Künstler, seit einigen Jahren Wahl-Schwede, schöpft textlich zum Teil aus skandinavischen Quellen und bedient sich der schwedischen Fiedel und der Kantele aus Finnland. Doch auch Cello, Gitarre, Harmonika, Mandoline und Bassgitarre kommen zum Einsatz. Alle Instrumente werden von Cooper selbst gespielt.

Mit dabei auch wieder die Traveling-Whisky-Bar von The mash tun Büttelborn.

Ray Cooper wuchs in England auf und sammelte bereits im Alter 16 Jahren erste Banderfahrungen. Seit 1988 bereiste er die Konzerthallen der Welt mit der Oysterband. 2012 gewann er mit der Band 3 BBC Radio Folk-Awards. Auf seinem Soloalbum und vor allem live versteht es Cooper in seinen Liedern mit vollem Sound und ohne fremde Hilfe eine packende und dichte Atmosphäre zu erzeugen. Die Besucher erwartet ein leidenschaftliches Folkkonzert mit Herz und Verstand, Biss und Sensibilität. Charismatisch und würdevoll singt Cooper seine prächtigen Sehnsuchtslieder. Begleitet lediglich von Gitarre und Cello.


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17.02.2019 Benedikt Koch Quintett: True in no possible world

Benedikt Koch hat mit seinem neuen Quintett um den Drummer Fabian Arends, den Bassisten Reza Askari, den Trompeter Matthias Schwengler und den Pianisten Felix Hauptmann ein Album voller Facetten, mild schimmernder Farben und fein regulierten Empfindungen von Melancholie bis hin zu verhaltener Freude geschaffen. »Meine Wurzeln liegen ganz klar in der Tradition«, sagt der in Darmstadt geborene Musiker, der von 2009 bis 2015 Jazz-Saxofon an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar studierte, im 2015 seine Diplomprüfung mit Bestnote bestand, sich zuvor als Mitglied des Landes Jugend Jazz Orchester Hessen sowie als Preisträger beim Landeswettbewerb »Jugend jazzt« einen Namen machte und nun als freischaffender Musiker in Köln lebt. »Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mich da emotional nicht wiederfinde.«

Also suchte und fand Benedikt Koch das, was man gemeinhin eine eigene Identität nennt. Dass diese zwischen vergangenen Jazzepochen (was sich auch in der Bläser-Frontlinie mit Tenorsaxofon und Trompete manifestiert) und impressionistischen Einflüssen hin- und herwogt, liegt nicht zuletzt an seinen kongenialen Partnern, die sich mit ihm in allen Bereichen traumwandlerisch sicher bewegen. »Menschlich komme ich super klar mit ihnen. Da ich sowieso eher ein sensibler Typ bin, muss ich mich in so einem Bandgefüge wohl fühlen, um mich adäquat ausdrücken zu können.« So rücken Improvisationen und das narrative Moment der Melodien ganz klar in den Vordergrund. Der Sound ist modern, aber jederzeit greif- und nachvollziehbar, das Spiel der Rhythmusgruppe treibt groovend, kann aber von einer zur anderen Sekunde plötzlich sphärisch zu schweben beginnen.

Als Inspiration dienen dem Ausnahmetalent vor allem Dinge, die sein Leben beeinflussen: die Eindrücke des Großstadtlebens, mathematische Formel, ein Gemälde oder ein politisches Ereignis. »Wenn ich nur in der Musik verharren würde, dann bekäme ich schnell das Gefühl, als würde ich mich im Kreis drehen. Deshalb brauche ich diesen Input von außen.« Möglicherweise der Stein des Weisen. Und daraus resultiert notwendigerweise eine erstaunlich reife, ungewöhnlich spannende Musik, die exakt in diese mögliche Welt passt.

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11.1.2019 Siegfried & Joy: Zaubershow

Simsalabim – in den letzten zwei Jahren haben sich Siegfried & Joy vom Magic Underground ins Herz der ernstzunehmenden Zauberszene katapultiert! Und das war alles andere als ein Trick: Mit charmanter Zauberkunst, ungezügeltem Humor und bis in die letzte Zauberstabspitze verblüffend, veranstalten sie zurzeit die wohl unterhaltsamste Zaubershow des Landes. Ein letztes Mal gehen sie nun mit ihrem Debüt-Programm auf große Tour.

Wenn Siegfried & Joy Gegenstände schweben lassen, mystische Teleportationen vollführen oder die Gedanken ihres Publikums lesen, wird schnell klar, dass sie ihre Kunst beherrschen. Dennoch bleiben ihre Auftritte vor allem eine funkelnde Alternative zu den herkömmlichen Zaubershows – mit Herz, Spontanität und einer großen Portion Selbstironie holen sie selbst Zauberskeptiker ab und zeigen, dass Zauberei alles andere als antiquiert und eingestaubt sein kann. Ob dabei ein Gast zum Zauberstar gekürt wird, das Publikum gemeinsam einen Trick vollführt oder ob sie ihre Kunststücke in sagenhafter Slo-Mo erklären: Faszinierend, abwechslungsreich und dabei immer in Kontakt mit dem Publikum, nehmen die Disco-Magier jeden mit auf ihre magische-glitzernde Reise!

Und bevor diese Reise die nächste Etappe ansteuert, feiern Siegfried & Joy das Finales ihres abendfüllenden Debüt-Programms und geben es ein letztes Mal auf kleinen Bühnen zum Besten: 90 Minuten kreative Explosionen, visuelle Geniestreiche und eine ungezügelt-amüsante Präsentation lassen niemanden mit Zweifeln an der Magie von Siegfried & Joy zurück.

Zitate:

Wer braucht da schon Las Vegas? - Der Tagesspiegel

Charmante Zauberkunst mit einer Prise trashigem Humor. Hinreißend! - RadioEins

Siegfried & Joy veranstalten die unterhaltsamste Zaubershow des Landes. Mindestens! 



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21.12.2018 Absinto Orkestra: Live in Leeheim

Nach drei unvergesslichen Auftritten in unserem Theater im letzten Jahr, bei denen das Live-Album "Leeheim" entstand, sind unsere Freunde erstmals wieder bei uns zu Gast!

Der Balkan-Beat-Express rattert ungebremst über Deutschlands Bühnenbretter, und das Absinto Orkestra ist seit mehr als 10 Jahren eine der Lokomotiven. Inspiriert von den mitreißenden Rhythmen osteuropäischer Hochzeitskapellen erzählen fünf Musiker ihre ganz eigene Geschichte: Von der Liebe des Geigers zur Klassik, von der Django Reinhardt-Passion des Gitarristen, von der russischen Heimat des Mannes am Kontrabass, von den südafrikanischen Straßenmusiker-Jahren des Trommlers und von den bessarabischen Wurzeln des singenden Mandolinenspielers.

Die Live-Performance der Absintos ist nicht nur eine unwiderstehliche Aufforderung zum Mitsingen, Tanzen und Klatschen – hier werden Hymnen auf das Leben zelebriert, die alles einbeziehen, was diese kurze Spanne ausmacht: Liebe und Vergänglichkeit, Witz und Sehnsucht, Melancholie und Rausch.

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02.10.2018 Molly Alone

„Are you ready for some damned bloody Pubsongs?“ – Mit dieser Frage beginnen seit mehr als 10 Jahren die Auftritte von Molly Alone.

Molly Alone, das sind Robert „The Bruce“ und Andreas „Sir Andrew“ Hoffmann. Auf ihren vielen Reisen auf die britischen Inseln habe n die beiden Brüder ihre Liebe zur irischen und schottischen Kultur und Lebensart entdeckt – und die Leidenschaft für die Musik, die zu einem Irish Pub gehört , wie ein frisch gezapftes Guinness oder ein guter Whisk(e)y.

Heute noch in Dublins weltbekanntem Kneipenviertel Temole Bar, verwandeln sie vielleicht schon morgen Deine Stammkneipe in einen typischen Irish Pub.

Molly Alone spielen Songs von übermütiger Lebenslust und unbändiger Lebensfreude – aber mitunter auch von berauschender Traurigkeit und Melancholie, handgemacht und authentisch in der Darbietung. Mit viel Witz, Charme und Spontanität verstehen es die beiden erfahrenen Musiker, ihrem Publikum ein paar stimmungsvolle und unvergessliche Stunden zu bereiten.

Übrigens, die Musik von Molly Alone gibt es auch in Kombination mit einem leckeren Whisk(e)y-Tasting oder –ausschank in vielen Variationen.

Mit zahlreichen Auftritten im südhessischen Raum vor großem und kleinem Publikum, bei vielen öffentlichen Veranstaltungen und ungezählten privaten Festivitäten haben sich Molly alone zwischenzeitlich als fester Bestandteil der regionalen Musikszene etabliert.

In Zusammenarbeit mit dem SPD-Ortsverein Leeheim

EINTRITT FREI

23.9.2018 An Erminig: Plomadeg

musique celtique de Bretagne

Berichte von außergewöhnlichen Ereignissen und Personen waren schon in früheren Zeiten willkommene Abwechslungen im oft harten und eintönigen Leben der Menschen auf dem Lande und in der Stadt. Lange bevor es Zeitungen und andere Medien gab, wurden Nachrichten, die über Skurriles, Erheiterndes oder Trauriges berichteten, von fahrenden Sängern und Musikanten von Ort zu Ort getragen. Diese Art der Informationsverbreitung war auch früher in der Bretagne üblich. Das Programm PLOMADEG greift diese Tradition auf und erzählt in (Tanz-)Liedern und Balladen heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der bretonischen Landbevölkerung. Das Programm bietet einen abwechslungsreichen Einblick in das Leben früherer Zeiten, wobei auch gelegentlich auf das Hier und Jetzt Bezug genommen wird.

Barbara Gerdes: keltische Harfe, Bombarden, Flöten
Andreas Derow: Gesang, schottischer und galicischer Dudelsack, Geige, Akkordeons,
Drehleier
Hans Martin Derow: Gitarre, irische Bouzouky, Akkordeon, Gesang

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20.05.2018 Trio Libero: CASUAL CONCERT

Das Trio "Libero" ist ein neues Projekt junger russischer Musiker aus Deutschland, die das moderne Musikgefühl einer neuen Musikergeneration zum Ausdruck bringen.

Olga Reiser (Flute),
Dias Karimov (Piano),
Pavel Klimashevsky (Bass)

Sie führen vertraute Musik in einer anderen Weise auf, die mehr der Zeit moderner Hörgewohnheiten entgegenkommt. Der Stil des Trios entspricht dieser neuen Interpretationsrichtung für Instrumentalmusik.

Jazz, Klassik und selbst Popmusik treffen innerhalb der Arrangements aufeinander. Klassik im Jazz, Worldmusik, Crossover - all das vereint das Trio "Libero". Im Repertoire des Ensembles nehmen die selbst komponierte Werke eine zentrale Rolle ein.
Für das Publikum wird es immer wieder eine Entdeckung, bekannte Werke in der Interpretation des Trios zu hören. Feine ästhetische Ausführung der Musik in Verbindung mit hoher technischer Meisterschaft und bezauberndem Schwung hält das Publikum in Atem.
Die Idee des Trios fand ihren Widerhall in dem Namen "Libero"-esp. (Freiheit)
Das Trio „Libero“ ist Musik ohne Grenzen, wo die Melodie ist ein Anlass für die Erschaffung einer faszinierenden Geschichte und die musikalischen Stile und Genre sind die Mittel um diese Geschichte dem Zuhörer zu erzählen.

Trio „Libero" - das ist Musik, die mitreißt und begeistert. 

Das Programm „Casual“, was in der Übersetzung so viel bedeutet wie „zwanglos“, vereint Stücke aus verschiedenen Genre, Stilen und Musikrichtungen. Es erklingen klassische Werke von A. Piazzolla, C. Bolling, Jazzstandards in eigenem Arrangement, orientalische Weltmusik, Stücke von Komponisten der Gegenwart sowie Eigenkompositionen.

Die Mitglieder der Gruppe, die aus unterschiedlichen Musikbereichen kommen, von denen jeder eigenen Erfahrung und eine eigene Herangehensweise an die Stücke hat, interpretieren diese immer wieder neu, lassen sie sozusagen immer wieder neu entstehen.

Dank dieser neuen, mit der Gegenwart korrespondierenden Form werden sie fassbarer, verständlicher und kommen dem modernen Zuhörer näher und berühren ihn emotional. 




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