16.5.2019 Die Feisten: Junggesellenabschied

Endet der „Junggesellenabschied“ der feisten in einer „Hangover“-mäßigen Eskalation, oder erinnert er durch lebenserfahrungsbedingte Einschränkung der Feierfähigkeit eher an eine Kaffeefahrt ?

Diese Fragen beantwortet der Titelsong des neuen Bühnenprogramms der beiden Sänger und Multiinstrumentalisten.

Kaputt gehen tut auf jeden Fall einiges in „BrochSchepperBoing“, einem der zahlreichen neuen Lieder von „C.“ und Rainer.

Die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis geschmückten Geschichtenerzähler bringen natürlich auch Songperlen ihrer „GanzSchönFeist“-Geschichte auf die Bühne: „Aphrodisiakum“ oder die „Dönerrevolution“ mischen sich mit dem brandneuen Songmaterial zu einer Speziallegierung, wie sie nur die feisten anmischen können.

Deshalb, nix wie hin zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art.

Erleben Sie die beiden exklusiv in der BüchnerBühne HAUTNAH & UNPLUGGED!


die feisten - 2MannSongComedy

Träger des deutschen Kleinkunstpreises 2017
Chanson / Musik/ Lied
- die feisten -

Gewinner des Schwerter Kleinkunstpreises 2017
-die feisten-

Sonnenkönige von Hachenburg 2017
-die feisten -

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21.12.2018 Absinto Orkestra: Live in Leeheim

Nach drei unvergesslichen Auftritten in unserem Theater im letzten Jahr, bei denen das Live-Album "Leeheim" entstand, sind unsere Freunde erstmals wieder bei uns zu Gast!

Der Balkan-Beat-Express rattert ungebremst über Deutschlands Bühnenbretter, und das Absinto Orkestra ist seit mehr als 10 Jahren eine der Lokomotiven. Inspiriert von den mitreißenden Rhythmen osteuropäischer Hochzeitskapellen erzählen fünf Musiker ihre ganz eigene Geschichte: Von der Liebe des Geigers zur Klassik, von der Django Reinhardt-Passion des Gitarristen, von der russischen Heimat des Mannes am Kontrabass, von den südafrikanischen Straßenmusiker-Jahren des Trommlers und von den bessarabischen Wurzeln des singenden Mandolinenspielers.

Die Live-Performance der Absintos ist nicht nur eine unwiderstehliche Aufforderung zum Mitsingen, Tanzen und Klatschen – hier werden Hymnen auf das Leben zelebriert, die alles einbeziehen, was diese kurze Spanne ausmacht: Liebe und Vergänglichkeit, Witz und Sehnsucht, Melancholie und Rausch.

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11.11.2018 Thomas Freitag: Europa, der Kreisverkehr und ein Todesfall

Mit seinem neuen Programm EUROPA, DER KREISVERKEHR UND EIN TODESFALL, das im September 16 mit zwei Vorpremieren in unserem Theater aus der Taufe gehoben und seitdem von Publikum und Kritik begeistert gefeiert wurde, kommt Thomas Freitag am Sonntag, den 11.1.2018 erneut zu uns!

Europa! Was für ein erstaunlicher Erdteil! Ein Kontinent, der die Philosophie erfunden hat, die moderne Wissenschaft entwickelt und die Menschenrechte formuliert hat ... und der es heute schafft, auf über 3000 Seiten zu erklären, wie viel Wasser maximal durch einen Duschkopf fließen darf. Europa ist eine große Idee. Die Idee, eines Hauses, in dem 28 verschiedene Nationen (je nach Laune vielleicht auch nur 27) zusammenleben und zusammenarbeiten. Wobei jeder, der mal versucht hat, in einer WG mit nur drei Leuten einen Spülplan zu entwickeln, ahnt: Das wird sauschwer! Europa steht nicht gut da im Moment. Früher suchten hier Touristen aus Übersee nach den Resten der alten Ruinen. Heute scheint Europa selbst die größte Ruine zu sein.

Thomas Freitag wirft in seinem neuen Programm einen scharfen, satirischen und sehr komischen Blick auf Europa... oder das, was davon noch übrig ist.

Er schlüpft dazu in die Rolle des EU-Bürokraten Peter Rübenbauer, der für die Entwicklung aller europäischen Kreisverkehre zuständig ist... bis der „worst case“ geschieht: Rübenbauer verunglückt in einem Kreisverkehr und findet sich nun auf der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Himmel und Hölle, zwischen dem ewigen Licht und einer EU-Energiesparlampe wieder. Und er stellt sich hier die großen Fragen: Habe ich im Leben alles richtig gemacht? Habe ich meine Ziele erreicht? Und habe ich wirklich für Europa gekämpft? Für dieses seltsame Gebilde, das uns Skipisten in Dänemark, Schwarzwälder Schinken aus Lettland und zwei Millionen Kreisverkehre beschert hat ...? Aber eben auch 70 Jahre Frieden und Wohlstand. In einem rasanten Monolog seziert Thomas Freitag das heutige Europa, schlüpft dafür in viele verschiedene Rollen, schlägt den Bogen von der Antike bis heute, von der Hochkultur zur Politik, von Gott bis in die Welt. Und er kommt den großen Wahrheiten damit ziemlich nahe. Ein himmlischer Abend für Europäer, die glauben, dass Europa vielleicht doch noch mehr ist als Song-Contest und Champions League.

Ein himmlischer Abend für skeptische Europäer.

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14.10.2018 Ray Cooper

Bekannt wurde Cooper als Bassist und Cellist der Oysterband, die im Jahr 2012 mit einem denkwürdigen Auftritt das erste Volk im Schloss-Festival krönte.

Im Oktober 2017 war Ray Cooper zum ersten Mal bei uns zu Gast. Auch dieses Mal wird er seine Songs ausschließlich unverstärkt – unplugged – aufführen.

Mit seinem neuen Soloalbum "Between The Golden Age & The Promised Land" verpflichtet sich Ray Cooper erneut der ehrwürdigen Singer/Songwriter-Tradition und rückt eigene melancholische Texte und Kompositionen in den Fokus. Der Künstler, seit einigen Jahren Wahl-Schwede, schöpft textlich zum Teil aus skandinavischen Quellen und bedient sich der schwedischen Fiedel und der Kantele aus Finnland. Doch auch Cello, Gitarre, Harmonika, Mandoline und Bassgitarre kommen zum Einsatz. Alle Instrumente werden von Cooper selbst gespielt.

Mit dabei auch wieder die Traveling-Whisky-Bar von The mash tun Büttelborn.

Ray Cooper wuchs in England auf und sammelte bereits im Alter 16 Jahren erste Banderfahrungen. Seit 1988 bereiste er die Konzerthallen der Welt mit der Oysterband. 2012 gewann er mit der Band 3 BBC Radio Folk-Awards. Auf seinem Soloalbum und vor allem live versteht es Cooper in seinen Liedern mit vollem Sound und ohne fremde Hilfe eine packende und dichte Atmosphäre zu erzeugen. Die Besucher erwartet ein leidenschaftliches Folkkonzert mit Herz und Verstand, Biss und Sensibilität. Charismatisch und würdevoll singt Cooper seine prächtigen Sehnsuchtslieder. Begleitet lediglich von Gitarre und Cello.


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02.10.2018 Molly Alone

„Are you ready for some damned bloody Pubsongs?“ – Mit dieser Frage beginnen seit mehr als 10 Jahren die Auftritte von Molly Alone.

Molly Alone, das sind Robert „The Bruce“ und Andreas „Sir Andrew“ Hoffmann. Auf ihren vielen Reisen auf die britischen Inseln habe n die beiden Brüder ihre Liebe zur irischen und schottischen Kultur und Lebensart entdeckt – und die Leidenschaft für die Musik, die zu einem Irish Pub gehört , wie ein frisch gezapftes Guinness oder ein guter Whisk(e)y.

Heute noch in Dublins weltbekanntem Kneipenviertel Temole Bar, verwandeln sie vielleicht schon morgen Deine Stammkneipe in einen typischen Irish Pub.

Molly Alone spielen Songs von übermütiger Lebenslust und unbändiger Lebensfreude – aber mitunter auch von berauschender Traurigkeit und Melancholie, handgemacht und authentisch in der Darbietung. Mit viel Witz, Charme und Spontanität verstehen es die beiden erfahrenen Musiker, ihrem Publikum ein paar stimmungsvolle und unvergessliche Stunden zu bereiten.

Übrigens, die Musik von Molly Alone gibt es auch in Kombination mit einem leckeren Whisk(e)y-Tasting oder –ausschank in vielen Variationen.

Mit zahlreichen Auftritten im südhessischen Raum vor großem und kleinem Publikum, bei vielen öffentlichen Veranstaltungen und ungezählten privaten Festivitäten haben sich Molly alone zwischenzeitlich als fester Bestandteil der regionalen Musikszene etabliert.

In Zusammenarbeit mit dem SPD-Ortsverein Leeheim

EINTRITT FREI

23.9.2018 An Erminig: Plomadeg

musique celtique de Bretagne

Berichte von außergewöhnlichen Ereignissen und Personen waren schon in früheren Zeiten willkommene Abwechslungen im oft harten und eintönigen Leben der Menschen auf dem Lande und in der Stadt. Lange bevor es Zeitungen und andere Medien gab, wurden Nachrichten, die über Skurriles, Erheiterndes oder Trauriges berichteten, von fahrenden Sängern und Musikanten von Ort zu Ort getragen. Diese Art der Informationsverbreitung war auch früher in der Bretagne üblich. Das Programm PLOMADEG greift diese Tradition auf und erzählt in (Tanz-)Liedern und Balladen heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der bretonischen Landbevölkerung. Das Programm bietet einen abwechslungsreichen Einblick in das Leben früherer Zeiten, wobei auch gelegentlich auf das Hier und Jetzt Bezug genommen wird.

Barbara Gerdes: keltische Harfe, Bombarden, Flöten
Andreas Derow: Gesang, schottischer und galicischer Dudelsack, Geige, Akkordeons,
Drehleier
Hans Martin Derow: Gitarre, irische Bouzouky, Akkordeon, Gesang

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20.05.2018 Trio Libero: CASUAL CONCERT

Das Trio "Libero" ist ein neues Projekt junger russischer Musiker aus Deutschland, die das moderne Musikgefühl einer neuen Musikergeneration zum Ausdruck bringen.

Olga Reiser (Flute),
Dias Karimov (Piano),
Pavel Klimashevsky (Bass)

Sie führen vertraute Musik in einer anderen Weise auf, die mehr der Zeit moderner Hörgewohnheiten entgegenkommt. Der Stil des Trios entspricht dieser neuen Interpretationsrichtung für Instrumentalmusik.

Jazz, Klassik und selbst Popmusik treffen innerhalb der Arrangements aufeinander. Klassik im Jazz, Worldmusik, Crossover - all das vereint das Trio "Libero". Im Repertoire des Ensembles nehmen die selbst komponierte Werke eine zentrale Rolle ein.
Für das Publikum wird es immer wieder eine Entdeckung, bekannte Werke in der Interpretation des Trios zu hören. Feine ästhetische Ausführung der Musik in Verbindung mit hoher technischer Meisterschaft und bezauberndem Schwung hält das Publikum in Atem.
Die Idee des Trios fand ihren Widerhall in dem Namen "Libero"-esp. (Freiheit)
Das Trio „Libero“ ist Musik ohne Grenzen, wo die Melodie ist ein Anlass für die Erschaffung einer faszinierenden Geschichte und die musikalischen Stile und Genre sind die Mittel um diese Geschichte dem Zuhörer zu erzählen.

Trio „Libero" - das ist Musik, die mitreißt und begeistert. 

Das Programm „Casual“, was in der Übersetzung so viel bedeutet wie „zwanglos“, vereint Stücke aus verschiedenen Genre, Stilen und Musikrichtungen. Es erklingen klassische Werke von A. Piazzolla, C. Bolling, Jazzstandards in eigenem Arrangement, orientalische Weltmusik, Stücke von Komponisten der Gegenwart sowie Eigenkompositionen.

Die Mitglieder der Gruppe, die aus unterschiedlichen Musikbereichen kommen, von denen jeder eigenen Erfahrung und eine eigene Herangehensweise an die Stücke hat, interpretieren diese immer wieder neu, lassen sie sozusagen immer wieder neu entstehen.

Dank dieser neuen, mit der Gegenwart korrespondierenden Form werden sie fassbarer, verständlicher und kommen dem modernen Zuhörer näher und berühren ihn emotional. 




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